Spruch der Woche – Identität

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Autor: Scherbensammlerin

Zwei Länder - verschiedene Identitäten - viele Sichtweisen. Ich sammle Informationsscherben über die Vergangenheit und Gegenwart und füge sie zu einem Mosaik aus Worten und Bildern.

4 Kommentare zu „Spruch der Woche – Identität“

    1. Ja, und möglicherweise ist sie sogar zum Teil verdichtet, wenn du in ein anderes Land gehst. Wie konserviert, im Inneren. Ein Kaleidoskop. Jedenfalls lässt sie sich nicht abstreifen, wie ein Regenmantel. Auße mit viel viel Anstrengung.

  1. Vielleicht ist Identität (im Sinne von nationaler, religiöser, rassischer…I) etwas, das überhaupt erst bewusst und wichtig wird, wenn sie bedroht ist? Also zB in fremden Ländern oder bei Überfremdung des eigenen Landes? Was vorher verbindend war, was die Gruppenzugehörigkeit unterstrich, was wie ein gemeinsames Boot war, ist jetzt obsolet, man klammert sich dran wie an einen Balken im offenen Meer. Das frage ich mich.

    1. Interessanter Gedanke. Greift Identität also wirklich nur in der Abgrenzung? Im Verlust? Aber sie ist ja nicht nur Gruppenzugehörigkeit, oder?
      Oder ist Identität auch eine Art Verankerung. Kann sie sich ändern, sich verlagern? Sich ausweiten? Ich meine ja. Aber vielleicht bleiben Menschen daran mehr haften wenn dieses Szenario der Bedrohung , ob nun real oder nicht, eintrifft. Würde einiges erklären.

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